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Abstract

Zwischenentscheidungen in Nachrichtenkanälen wirken störmindernd, wenn die Störungen ohnehin nicht groß sind. Bei starken Störungen kann durch Zwischenentscheidungen je nach den Umständen Störminderung oder Informationsverlust eintreten. Eine hinreichend große Anzahl von Zwischenentscheidungen läßt die resultierende Fehlerrate beliebig nahe an Null rücken, wie groß die Gesamtstörung auch sei. Voraussetzung für die Anwendbarkeit des Verfahrens ist die Zugänglichkeit der Teile des Kanals. Dem können Relaisstationen in der Nachrichtentechnik und Zwischenablesungen in der physikalischen Meßtechnik dienen.