SEARCH

SEARCH BY CITATION

Abstract

Die Messung der durch Ultraschallwellen in Ionenlösungen hervorgerufenen Wechselspannungen (Debye-Effekt) wird durch das gleichzeitige Auftreten eines Störeffektes erschwert, der jedoch unter bestimmten Versuchsbedingungen vernachlässigbar klein gehalten werden kann. Die an ein- und mehrwertigen wäßrigen Elektrolytlösungen gemessenen Debye-Wechselspannungen stehen in guter Übereinstimmung mit der Theorie, wenn man eine durch den Druckgradienten bedingte Korrektur berücksichtigt. Daraus kann eine Methode zur experimentellen Bestimmung der scheinbaren Molvolumina abgeleitet werden.