Über die gleichzeitige Verwendung der Methoden der Koordinatenstreckung und der Konfigurationswechselwirkung bei quantenchemischen Rechnungen

Authors


  • Herrn Professor Dr. Erich Hückel zum 70. Geburtstage gewidmet

Abstract

Es wird gezeigt, daß diese beiden Methoden sich in einfacher Weise kombinieren lassen, wenn man den optimalen Skalenfaktor λ so bestimmt, daß die Summe der Wurzeln der Konfigurationswechselwirkungs-Rechnung ein Minimum wird. Dies wird durch einige Testrechnungen mit Gauss-Orbitalen für die ersten vier Zustände des H-Atoms bestätigt.

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