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Abstract

Die direkte Anregung von Spinwellen durch longitudinales Pumpen wurde benutzt, um im Ni[BOND]Zn-Ferritsystem die ferromagnetische Relaxation zu untersuchen. Die gemessenen Gesamtverluste, dargestellt durch die äquivalente Spinwellenlinienbreite, können in einen wellenzahlabhängigen und einen wellenzahlunabhängigen Anteil aufgeteilt werden. Beide Anteile wachsen mit dem ZnO-Gehalt in den Ni[BOND]Zn-Ferriten stark an. Zur Deutung dieses Verhaltens werden verschiedene in der Literatur angegebene Spinwellenrelaxationsprozesse diskutiert.