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Abstract

In Ni[BOND]Fe-Ferriteinkristallen wurde durch Tempern im Magnetfeld bei 300°C eine einachsige magnetische Anisotropie induziert und deren Einfluß auf die Richtungsabhängigkeit der Linienbreite der ferromagnetischen Resonanz gemessen. Nach dem Aufbau der magnetfeldinduzierten Anisotropie tritt eine richtungsabhängige Linienbreitenabnahme auf, die an Hand eines Modells diskutiert wird.