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Abstract

Ausgegangen wird von einer räumlichen vorzugsorientierten Anordnung von Einbereichsteilchen. Unter der Annahme, daß nur irreversible Ummagnetisierungsprozesse wesentlichen Einfluß ausüben, werden zwei Differentialgleichungen abgeleitet, deren Lösungen die Magnetisierungsprozesse der Ansammlung beschreiben. Wesentlichen Einfluß auf diese Vorgänge hat die Verteilungsdichte der Wechselwirkungsfeldstärke der Einbereichsteilchen. Für verschiedene geometrische Anordnungen der Teilchen läßt sich nachweisen, daß diese Verteilungsdichte aus Normalfunktionen zusammengesetzt ist und daß sie sowohl von magnetischen Eigenschaften und der geometrischen Anordnung der Einbereichsteilchen als auch vom Grad der Gesamtmagnetisierung der Probe abhängt.