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Abstract

Mittels eines früher entwickelten Formalismus zur Behandlung nichtlinearer optischer Effekte im Rahmen der Streutheorie untersuchen wir den RAMAN-Effekt. Aus diesem Verfahren resultieren im allgemeinen Fall Prozesse, bei denen vier Moden des Strahlungsfeldes miteinander wechselwirken. Sie zerfallen in parametrische und andere Prozesse in dem von Grob beschriebenen Sinn und zeigen die bekannten Wellenzahlvektorabhängigkeiten. Für den Raman-Effekt an frei orientierbaren Molekülen werden Auswahlregeln aufgestellt und mit denen des gewöhnlichen Raman-Effektes verglichen.