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Abstract

Die Möglichkeit der Realisierung eines effektiven Hamiltonoperators, der sich von einem bekannten anderen nur durch das Vorzeichen unterscheidet, wird diskutiert. Diese ergibt sich bei Spinsystemen im Festkörper und führt zu einer “negativen Zeitenwicklung”. Verschiedene Impulsverfahren, die das ermöglichen, werden erläutert. Der Charakter dieses Phänomens wird an Hand des Spin-Temperatur-Konzeptes und von Vielteilchenoperatoren diskutiert. Anwendungsmöglichkeiten zur Bestimmung des 2. Momentes sowie zum Studium langsamer thermischer Bewegungen werden angedeutet.