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Abstract

Nach dem Vorbild der “unitarisierten” Elektrodynamik 4. Ordnung (TREDER [1, 2]) (mit, zur gleichen Elementarladung ε gehörenden, lang- und kurzreichweitigen Termen im Vektorpotential Av und mit ruhmasselosen Photonen und schweren W-Bosonen als Feldquanten) formulieren wir eine “unitarisierte Gravitationstheorie 4. Ordnung”. Die Feldgleichungen 4. Ordnung für die Gravitationsmetrik gμν, in dieser Theorie korrespondieren mit den EINSTEINschen Gravitationsgleichungen auf dieselbe Weise wie die elektromagnetischen Feldgleichungen 4. Ordnung mit den MAXWELLschen Feldgleichungen. gμν setzt sich linear aus einem langreichweitigen (EINSTEINschen) Anteil g1μν und einem subatomaren kurzreichweitigen Teil g2μν- ημν zusammen. Das Gesamtfeld besitzt ruhmasselose Gravitonen und tensorielle Bosonen mit der Ruhmasse m = Khc−1 als Feldquanten. Die Gravitationsmetrik gμν genügt einer (nichtlinearen) Biwellen-Gleichung K−2WE μν[gαβ] = HTμν.

Die Mannigfaltigkeit der Lösungen dieser Gleichungen wird auf den Umfang der Lösungen der EINSTEINschen Gleichungen durch ein “Prinzip der Einheit der Materie” reduziert. Dieses Prinzip der Unitarität der kurz- und der langreichweitigen Wechselwirkungen besagt, daß der durch die EINSTEINschen Gleichungen

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definierte Materie-Tensor die gemeinsame Quelle

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für alle drei Felder ist. Dann ist

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g1μν, g2μν und gμν und es gelten die Funktional-Bedingungen

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wobei hier g2μν Feldgleichungen vom “kosmologischen Typ”

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befriedigt.

Die kurzreichweitige Wechselwirkung ist dann repulsiv, und die gleichzeitige Wirkung der NEWTON-EINSTEINschen Attraktion und der subatomaren Repulsion bedingt, daß die Materie (wie in der relativistischen Bewegungstheorie von EINSTEIN und INFELD) aus Punktteilchen besteht, die hier aber selbstkonsistent und stabil sind. Das Gravitationspotential gμν ist überall regulär. Zum Beispiel ist (in der EINSTEINschen Näherung) das Gravitationsfeld einer Punktmasse M Elementarlänge zu setzen.

In our papers, TREDER [1, 2] we have formulated a unified electrodynamics of the fourth order with bi-wave equations for the vector potential A. In this electrodynamics EINSTEINian photon and heavy W-mesons are the field quanta. In correspondence to this field theory we are able to formulate a unified theory of gravitation, too. The field equations for the gravitational metrics grr in this theory are corresponding with the EINSTEIN equations of General Relativity in the same way like the electromagnetic bi-wave equations are corresponding with the MAXWELL equations. The metric gμν is a linear functional of an EINSTEINian long-range potential gμν and of a subatomic short-range potential

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definierte Materie-Tensor die gemeinsame Quelle

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für alle drei Felder ist. Dann ist

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g1μν, g2μν und gμν und es gelten die Funktional-Bedingungen

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wobei hier g2μν Feldgleichungen vom “kosmologischen Typ”

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befriedigt.

By these conditions, the short-range interaction becomes a repulsive force and the action of the NEWTON-EINSTEINian attraction and of the subatomic repulsion makes the matter point-like (as in the E.-I.-H.-method) but self-consistent. The gravitational metrics g2μν become regulary. P. e., in the EINSTEIN approximation the field of a point-like mass M is given by a SCHWARZSCHILD