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Abstract

The method of POINCARÉ is applied to the consideration of the gravitational two-body problem in the framework of Special Relativity. The formulation of the theory contains two arbitrary functions. A specific choice of these functions leads to the correct description of three crucial experiments, supporting General Relativity, and the time delay of radar signals. However, the gyroscope precession is three times less than that of GR (the realization of this experiment is planned this year). The expansion over the inverse powers of the light velocity being performed approximate Lorentz covariant two-body equations without retardation effects are obtained. These equations are compared with the EIH two-body equations.

Über das Zweikörperproblem in der speziellen Relativitätstheorie

Es wird die POINCARÉ Methode auf das Problem der Gravitationwechselwirkung zweier Körper in der speziellen Relativitätstheorie angewendet. Die Theorie enthält zwei beliebige Funktionen. Im Potentialgrenzfall erhält man bei bestimmter Wahl dieser Funktionen eine richtige Beschreibung der drei bekannten Effekte in der allgemeinen Relativitätstheorie und des Zeitverzögerungseffektes von Radarsignalen. Die Größe der Präzession des Gyroskops ergibt sich dreimal kleiner als in der Einsteinschen Theorie (die experimentelle Überprüfung dieses Effektes ist für 1980 geplant). Mit Hilfe einer inversen Potenzreihenentwicklung nach der Lichtgeschwindigkeit wurden genäherte Lorentz-kovariante Gleichungen für das Zweikörperproblem erhalten, in denen Retardierungseffekte fehlen. Es wird der Zusammenhang mit anderen Versuchen, Lorentz-kovariante Gleichungen für das Zweikörperproblem aufzustellen, erörtert.