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Abstract

The assumption that galaxies and massive black holes were both created in an early cosmological era, and allowing that quasars had to be made in their collisions, is tested comparing this theory with the observational data on the distribution of number of quasars N with respect to the cosmological redshift Z. The theoretical model is sensitive to Zc-value of redshift at creational time, Zm-value(s) of redshift at peak(s) of the distribution N(Z) and λ - the decay constant of quasars. The peaks of distribution N(Z) are connected with the peaks in the mass spectrum of galaxies.

Über den Ursprung der raum-zeitlichen Verteilung von Quasaren. I. Das einfachste Modell

Die Annahme der Entstehung von Galaxien und massiven schwarzen Löchern in einem früheren kosmologischen Stadium und der Quasarbildung durch ihre Kollisionen wird in einem Vergleich mit Beobachtungsdaten über die Verteilung der Quasarzahl N mit der kosmologischen Rotverschiebung Z überprüft. Das theoretische Modell berücksichtigt die Zc-Werte der Rotverschiebung zum Entstehungszeitpunkt, die Zm-Werte der Rotverschiebung an Maxima der Verteilung N(Z) und λ, die Zerfallskonstante der Quasare. Die Maxima der Verteilung N(Z) sind mit den Maxima im Massenspektrum der Galaxien verbunden.