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Abstract

After seperating collective and single particle coordinates the Schrödinger equation of a system of A nucleons has a form related to the conventional unified model, but in contrast to that there are no redundant variables. Working with the transformed Schrödinger equation, using the strong coupling approximation and requiring constant nuclear volume one finds that two thirds of the nuclei should be prolate and that their largest deformations should be about 1.5 times larger than those for oblate nuclei.

Warum sind die meisten Kerne prolat?

Die Schrödingergleichung nimmt nach der Separation von Kollektiv-und Einteilchen-Freiheitsgraden eine Form an, die fast identisch ist mit der des herkömmlichen „Unified Model”. Aber im Gegensatz zu letzterem sind keine überzähligen Koordinaten vorhanden. Ausgehend von der transformierten Schrödingergleichung findet man bei starker Kopplung und konstanter Dichte, daß ungefähr zwei Drittel der Kerne prolat sein sollten und daß ihre größten Deformationen ungefähr 1,5mal so groß sein sollten wie für oblate Kerne.