Über Chlorverflüssigung

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Abstract

Bei der Berechnung von Anlagen zur Verflüssigung eines dampfförmigen Stoffes aus einer Mischung mit Gasen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die jeweiligen Mischungsverhältnisse, Drucke, Volumen, Wärmemengen nicht wie bisher auf Raumteile zu beziehen, sondern auf die Gewichtseinheit des beigemischten, nicht verflüssigbaren Gasanteils als einen durch das ganze Verfahren hindurch konstant bleibenden Wert. Dieser Rechnungsgang wird am Beispiel der Chlorverflüssigung erläutert, so daß hiernach die geeigneten Drucke und Temperaturen für Neuanlagen oder für den Ausbau vorhandener Anlagen bestimmt werden können. Das Rechnungsverfahren wird lediglich der Übersichtlichkeit halber auf Chlor beschränkt, es ist allgemein für jedes Gas-Dampf-Gemisch anwendbar.

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