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Abstract

Es wird berichtet über Untersuchungen der thermischen Dissoziation des Dolomites mit Hilfe einer Thermowaage und über Eigenschaften der Dissoziationsprodukte, die u. a. durch das elektronenmikroskopische Bild charakterisiert werden. Einige Eigentümlichkeiten des Gitterzerfalles werden zu deuten versucht. Der halbgebrannte Dolomit läßt sich vorzüglich statt kaustisch gebrannten Magnesites zur Herstellung von Baustoffen (z. B. Leichtbauplatten) verwenden. Er ist auch für Zwecke der Wasserreinigung geeignet (Akdolit).