Anorganische Hochpolymere

Authors


Abstract

Es wird eine kurze Einführung in die Theorie der Hochelastizität gegeben; die Folgerungen aus dieser Theorie für rein anorganische Verbindungen erweisen sich als fruchtbar. Dabei zeigte sich, daß zur grundlegenden Kenntnis des hochelastischen bzw. plastischen Zustandes die besprochenen anorganischen Verbindungen als besonders einfache Modellsubstanzen vorteilhaft herangezogen werden können. Unter diesem Gesichtspunkt wurde das deformationsmechanische Verhalten des plastisch-elastischen Schwefels, abgeschreckter Schwefel-Phosphor-Schmelzen, des glasigen Selens und des hochpolymeren Phosphornitrilchlorids untersucht.

Ancillary