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Abstract

Einleitend werden die Möglichkeiten metallorganischer Komplexbildung umrissen und die resultierenden „at-Komplexe” mit ihrer spezifischen Reaktivität den „onium-Komplexen” gegenübergestellt. Die aus diesen Betrachtungen sich abzeichnende präparative Bedeutung wird an einer Reihe von Beispielen aufgezeigt. Abschließend werden die über at-Komplexe abgestoppten Polymerisationen erörtert, bei denen offenbar π-Komplexe eine Rolle spielen.