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Abstract

Es wird ein Überblick über die Verfahren der inversen Polarographie und Voltammetrie gegeben. Nach der elektrolytischen Anreicherung an einer Arbeitselektrode findet anschließend unter Stromumkehrung der elektrochemische Bestimmungsvorgang statt. Durch die erreichbaren 100- bis 1000-fach höheren Empfindlichkeiten im Vergleich zu den üblichen polarographischen und voltammetrischen Verfahren lassen sich noch Analysen im Nanogramm-Bereich (10−9 g) ausführen. Die Verfahren sind daher besonders für die Spurenanalyse von Bedeutung.