Oligonucleotidsynthese an einem polymeren Träger unter Vermeidung von Fehlsequenzen

Authors


  • Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Abstract

Zur Synthese von Oligonucleotiden bietet ein polymerer Träger des Typs (1) den Vorteil, daß sich das erste Nucleotid mit einer alkalilabilen Bindung an ihm verankern läßt, während eine säurelabile Schutzgruppe R. zur Blockierung der 3′[BOND]OH[BOND]Gruppe verwendet werden kann. 3′[BOND]OH[BOND]Gruppen, die bei der Verlängerung der Nucleotidkette nicht reagiert haben, werden durch Acylierung blockiert. Fehlsequenzen lassen sich so vermeiden.

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