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Die Struktur eines Amino-imino-phosphans wurde erstmals röntgenographisch bestimmt. Da die Verbindung bei 17 bis 19°C schmilzt, mußte sie bei – 30°C vermessen werden. Die Verbindung zeigt in der Größe des Winkels am zweifach koordinierten P-Atom Analogien zu den Phosphamethincyaninen und zum Phosphabenzol.