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Verarbeitung von Kunststoffmüll und Altreifen zu Chemie-Rohstoffen, besonders durch Pyrolyse

Authors

  • Prof. Dr. H. Hansjörg Sinn,

    Corresponding author
    1. Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Abteilung Angewandte Chemie Martin-Luther-King-Platz 6, D-2000 Hamburg 13
    • Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Abteilung Angewandte Chemie Martin-Luther-King-Platz 6, D-2000 Hamburg 13
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  • Dr. Walter Kaminsky,

    1. Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Abteilung Angewandte Chemie Martin-Luther-King-Platz 6, D-2000 Hamburg 13
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  • Dipl.-Chem. Jörg Janning

    1. Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Abteilung Angewandte Chemie Martin-Luther-King-Platz 6, D-2000 Hamburg 13
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  • Erweiterte Fassung von Vorträgen bei der Tagung des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins am 10. April 1976 in Basel, bei der ACHEMA 1976 am 19. Juli 1976 in Frankfurt/Main und bei der Austauschsitzung der am VKE-Projekt „Wiederverwertung von Kunststoffabfällen”beteiligten Projektgruppen am 27. April 1974 in Frankfurt/Main.

  • Der DECHEMA zum 50jährigen Bestehen gewidmet

Abstract

Nach einer Übersicht über den Anfall an pyrolysierbarem Material und den Stand der Pyrolyseverfahrensentwicklung in den USA und Japan werden Labor- und Technikumsversuche beschrieben, die nicht die Ausnutzung des Heizwertes, sondern des Rohstoffgehaltes pyrolysierbarer Produkte zum Ziele haben. In Sandwirbelschichten, die erstaunlicherweise unempfindlich gegen die Eingabestückgröße sind, können Abfallplastik und Autoreifen bis zu 40 Gew.-% zu Aromaten pyrolysiert werden.

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