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Nahezu quantitativ entstehen die 1,4-Dihydropyridinnucleoside 4schon beim Erwärmen von 2-hydroxytetrahydropyridinen 3 in Toluol in Gegenwart von Molekularsieb 4 Å. Die Tetrahydropyridine 3 bilden sic bei der Bestrahlung eines Gemischs aus einem N-Glykosyl-enamincarbaldehyd 1 und einem Alken 2 ebenfalls ebenfalls nahezu quantitativ. Das Verfahren ermöglicht die vielfältige Abwandlung der Substituenten und die Markierung des Diydropyridinrings (R1=Zuckerrest, R3 R3=H, CH3, CO2CH3, CO2tBu.)