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Meßbare „diastereomere Wechselwirkungen” zwischen Enantiomeren in einer Probe können zur Bestimmung des Enantiomerenüberschusses ee genutzt werden. Aus dem Verhältnis der NMR-spektroskopisch unterscheidbaren Diastereomere m und e, die aus dem zweizähnigen Liganden 1 und einem Nickelsalz entstehen, läßt sich ee von 1 berechnen.