13C-NMR-Spektroskopie gemischter Dialkylzinkverbindungen mit prochiralen Alkylresten

Authors


  • Professor Günther Wilke zum 60. Geburtstag gewidmet

Abstract

Die umstrittene Existenz von Dialkylzinkverbindungen mit zwei verschiedenen Alkylgruppen konnte jetzt am Beispiel von 1 gesichert werden. Eine 1 : 1-Mischung von sBu2Zn und iPr2Zn zeigte zusätzliche 13C-NMR-Signale. Die unterschiedlichen Signale für C6′ und C6″ von 1 beweisen, daß die Gruppe iPrZn an einen chiralen Rest gebunden ist.

original image

Ancillary