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Die Struktur des Flechten-Makrolids (+)-Aspicilin

Authors


  • Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, vom Fonds der Chemischen Industrie und von der Hoechst AG unterstützt. – Herrn Dr. V Wirth vom Staatlichen Museum für Naturkunde, Stuttgart, verdanken wir nicht nur die Sichtung gesammelten Flechtenmaterials, sondern von allem auch die Angabe von Fundstellen für Aspicilia caesiocinerea [1] im Südschwarzwald.

  • Hans Musso zum 60. Geburtstag gewidmet

Abstract

4R,5S,6R,17s – daß Titelverbindung 1 diese absolute Konfiguration hat, wurde durch Kombination mehrerer Methoden ermittelt: Einkristall-Röntgen-Strukturanalyse von 1, NOESY-NMR-Spektroskopie eines Derivats sowie Synthese eines Schlüsselabbauprodukts und seines Enantiomers.

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