Aminosäure-Derivate aus N-(Arylmethylen)dehydroalaninmethylestern

Authors


  • Über aktivierte Dehydroaminosäuren, 2. Mitteilung. Diese Arbeit wurde vom Fonds der Chemischen Industrie und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. — 1. Mitteilung: [1].

Abstract

Additionen an 2-Azabutadiene 1 sind ein Weg zu α-Aminocarbonsäure-Derivaten wie 2; besonders günstig ist die Umsetzung mit Lithiumcupraten R2(CN)CuLi2. Verbindungen vom Typ 1 interessieren auch als Modelle für das extrem labile N-Pyridoxyliden-dehydroalanin, das in der Biosynthese einiger Aminosäuren eine Rolle spielt.

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