Synthese und Redoxeigenschaften von Verbindungen mit mehreren separaten anthracen-Elektrophoren

Authors

  • Jürgen Fiedler Dipl.-Chem.,

    1. Institut für organische Chemie der Universität Johann-Joachim-Becher-Weg 18–20, D-6500 Mainz 1
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  • Dr. Walter Hubery,

    1. Institut für Physikalische Chemie der Universität Klingelbergstrasse 80, CH-4056 Basel (Schweiz)
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  • Prof. Dr. Klaus Müllen

    Corresponding author
    1. Institut für organische Chemie der Universität Johann-Joachim-Becher-Weg 18–20, D-6500 Mainz 1
    • Institut für organische Chemie der Universität Johann-Joachim-Becher-Weg 18–20, D-6500 Mainz 1
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  • Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung und dem Fonds der Chemischen Industrie gefördert.

Abstract

Drei Anthraceneinheiten und ein oder zwei Elektronen- wo halten sich diese auf? Reduktion der neuen Verbindung 1 mit Kalium in Methyltetrahydrofuran (MTHF) ergibt 1⊙⊖/K, bei dem die Spindichte im zentralen Anthracenfragment lokalisiert ist; in DME/HMPT ist dagegen die Spindichte über alle Anthracenfragmente delokalisiert. Beim Dianion 12⊖/2K in MTHF-Glas ist je ein Elektron in der zentralen und in einer der terminalen Anthraceneinheiten enthalten; in DME/HMPT-Glas bildet sich zusätzlich ein anderes Dianion. Cyclovoltammetrisch läßt sich 16⊖ nachweisen.

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