Neuartige Modifikationen von Gold, Rhodium und Ruthenium – M13-Cluster als Bausteine von „Superclustern”

Authors

  • Prof. Dr. Günter Schmid,

    Corresponding author
    1. Institut für Anorganische Chemie der Universität Universitätsstraße 5-7, D-4300 Essen 1
    • Institut für Anorganische Chemie der Universität Universitätsstraße 5-7, D-4300 Essen 1
    Search for more papers by this author
  • Dipl.-Chem. Norbert Klein

    1. Institut für Anorganische Chemie der Universität Universitätsstraße 5-7, D-4300 Essen 1
    Search for more papers by this author

  • Große Übergangsmetallcluster, 5. Mitteilung. Die Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Fonds der Chemischen Industrie und der Firma Degussa gefördert. Herrn Dr. R. Boese danken wir für wertvolle Diskussionsbeiträge, Frau G. Schmid für die Hilfe beim Bau der Modelle, Herrn Dr. H. Schweder für die Anfertigung der REM-Aufnahmen, Herrn W. Hüben für die Durchführung der DMC-Messungen. - 4. Mitteilung: [7].

Abstract

Nicht Alchemie, sondern solide Chemieist die Grundlage der Herstellung einer Goldmodifikation: [Au55(PPh3)12Cl6] kann in CH2Cl2-Lösung durch Anlegen einer 20-V-Gleichspannung unter Verlust der äußeren Clusterschale zu nackten Au13-Clustern abgebaut werden. Diese organisieren sich zu Superclustern (Au13)13]n, deren Strukturen anhand von Röntgen-Pulverdaten ermittelt wurden.

Ancillary