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Eine verzerrt tetraedrische Umgebung, eine für terminale Al[BOND]C-Bindungen typische Bindungslänge und auffallend geringe Al[BOND]N-Abstände charakterisieren das Kation 1, das aus dem entsprechenden Chlorid bei Zugabe von AlCl3 entsteht. Die Al[BOND]N-Abstände zeigen, daß zur Stabilisierung eines Dialkylaluminium-Ions Lewis-Säure-Base-Wechselwirkungen erforderlich sind.