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Ist das durch Ionisierung erhaltene Carbenium-Ion von 1 weniger stabilisiert als das von 3, benötigt man für die selektive Bildung von 1 :1-Produkten mindestens äquivalente Mengen einer vollständig ionisierenden Lewis-Säure. Ist das Carbenium-Ion von 1 besser stabilisiert als das von 3, erreicht man mit (katalytischen Mengen) einer möglichst schwachen Lewis-Säure die höchste Selektivität für die Bildung der 1 :1-Produkte. Diese beiden Regeln wurden aus den Ergebnissen der Umsetzung von Diarylmethylchloriden mit 2-Methyl-1-penten abgeleitet.