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Daß sein Nobel-Vortrag vieles vom Durchblättern eines Familienalbums an sich habe, ist die Ansicht, die D. R. Herschbach im Dank an seine Mitarbeiter äußert. Als Anregung zum Lesen dieses Vortrags diene das folgende Zitat: „Auf Drängen meiner Schüler will ich hier zum einen unser immer noch jugendliches Forschungsgebiet im größeren Überblick betrachten, zum anderen aber auch einige aufschlußreiche Episoden aus seiner Kindheit, die mir besonders lieb sind, wiedergeben. Weiter werde ich kurz mehrere Reaktionsprototypen diskutieren, die dazu gedient haben, heuristische Modelle zu entwickeln und zu erkennen, wie die elektronische Struktur die Reaktionsdynamik beeinflußt.” – Zur Information: Die Nobel-Vorträge von Y. T. Lee und J. C. Polanyi, die zusammen mit D. R. Herschbach ausgezeichnet wurden, erschienen bereits in Heft 10.