Strukturabhängigkeit des intramolekularen Elektronentransfers am Beispiel einer Spiroverbindung mit zwei Cyclooctatetraen-Einheiten

Authors

  • Günter Krummel Dipl.-Chem.,

    1. Institut für Organische Chemie der Universität J.-J.-Becher-Weg 18–20, 6500 Mainz 1
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  • Priv.-Doz. Dr. Walter Huber,

    1. Institut für Physikalische Chemie der Universität Klingelbergstrasse 80, CH-4056 Basel (Schweiz)
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  • Prof. Dr. Klaus Müllen

    Corresponding author
    1. Institut für Organische Chemie der Universität J.-J.-Becher-Weg 18–20, 6500 Mainz 1
    • Institut für Organische Chemie der Universität J.-J.-Becher-Weg 18–20, 6500 Mainz 1
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  • Reduktive Umwandlungen, 9. Mitteilung. Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Fonds der Chemischen Industrie gefördert. — 8. Mitteilung: G. Neumann, K. Müllen, J. Am. Chem. Soc. 108 (1986) 4105.

  • Professor Emanuel Vogel zum 60. Geburtstag gewidmet

Abstract

Die Größe der Reorganisationsenergie ist wesentlich für die Geschwindigkeit des intramolekularen Elektronentransfers. Dies zeigten Untersuchungen der Mono- und Dianionen von 1, in denen die Überschußladung jeweils in einem COT-Ring lokalisiert ist, da für eine abwechselnde Einebnung der Achtringe eine Energie von ca. 12 kcal mol−1 erforderlich wäre. 1 war überraschend einfach aus Li2COT und C(CH2Br)4 zugänglich (COT=Cyclooctatetraen).

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