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Das Zusammenspiel zweier Cu=O-Schwingungen in YBa2Cu3O7 könnte – zumindest qualitativ – die überraschend hohe Sprungtemperatur dieses Materials, aber auch die Unempfindlichkeit der Sprungtemperatur gegen magnetische Felder und 16O/18O-Isotopenaustausch erklären. Wichtig ist eine lineare Anordnung von Metallatomen in zwei Oxidationsstufen (z. B. CuII/CuIII), bei denen zwei koordinierte Gitterschwingungen zu gerichtetem Elektron-Hopping führt.