Strukturelle Vielfalt bei Iodoantimonaten; die Anionen Sb3Imath image, Sb5Imath image und Sb6Imath image

Authors


  • Diese Arbeit wurde vom Fonds der Chemischen Industrie gefördert.

Abstract

Eine enorme Anpassungsfähigkeit an die „räumlichen Bedürfnisse” des Kations im Kristall kennzeichnet die Iodoantimonate(III). Dies wird durch die Synthese der Salze [Cu(MeCN)4]2[Sb3I11], [Me4N]3[Sb5I18] und [Cp2Fe]4[Sb6I22] aus SbI3 und dem jeweiligen Iodid belegt.

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