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Die in-vitro-Synthese des Anilin-Desoxyguanosin-Adduktes 1 gelang sowohl mit reinem Desoxyguanosin als auch mit DNA. Verwendet wurde dazu N-Acetoxyanilin, ein potentieller Metabolit und möglicherweise das entscheidende Carcinogen von Anilin. Es wurde aus Phenylhydroxylamin und AcCN synthetisiert und reagierte mit Desoxyguanosin in 6% Ausbeute zu 1.