Dicobaltkomplexe mit syn- und anti-koordinierten Cycloheptatrien-Brücken

Authors

  • Priv.-Doz. Dr. Hubert Wadepohl,

    Corresponding author
    1. Anorganisch-chemisches Institut der Universität Im Neuenheimer Feld 270, D-6900 Heidelberg
    • Anorganisch-chemisches Institut der Universität Im Neuenheimer Feld 270, D-6900 Heidelberg
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  • Wolfgang Galm,

    1. Anorganisch-chemisches Institut der Universität Im Neuenheimer Feld 270, D-6900 Heidelberg
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  • Dr. Hans Pritzkow

    1. Anorganisch-chemisches Institut der Universität Im Neuenheimer Feld 270, D-6900 Heidelberg
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  • Professor Günter Wilke zum 65. Geburtstag gewidmet

Abstract

Trotz ihrer analogen Zusammensetzung haben die beiden Cycloheptatrien-verbrückten Zweikernkomplexe [(CpCo)2(μ-C7H8)] und [(Cp*Co)2(μ-C7H8)] 1, die aus [CpCo(η4-C7H8)] und [Cp*Co(η4-C7H8)] mit [CpCo(C2H4)2] bzw. [Cp*Co(C2H4)2] in guten Ausbeuten zugänglich sind, sehr unterschiedliche Strukturen. Während der Cp-Komplex eine unsymmetrische syn-Anbindung (σ1, η23) des Cycloheptatriens an ein (CpCo)2-Gerüst aufweist, ist in 1 erstmals eine Struktur mit anti-Cycloheptatrien-Brücke (η44) verwirklicht.

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