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— wobei im wesentlichen FeOH + CH+3 sowie Fe + CH3OH entstehen. Zwar läuft diese Reaktion [G1. (a)] viermal langsamer als die in der vorstehenden Zuschrift beschriebene ab, dennoch stehen die Chancen für eine katalytische Aktivierung nicht schlecht, da das im Zuge der reduktiven Eliminierung aus der Zwischenstufe 1 regenerierte Fe durch N2O leicht wieder der Reaktion zugeführt werden kann.