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Als „the search of the chemists' Holy Grail” bezeichnete D. H. R. Barton einmal die Versuche zur Funktionalisierung von Alkanen. Die gezielte Umwandlung von Methan in „wertvollere” Produkte ist von großem wirtschaftlichem Interesse, aber auch eine wissenschaftliche Herausforderung, denn bis heute sind noch längst nicht alle Aspekte der Methan-Aktivierung geklärt. So machten Irikura und Beauchamp kürzlich die wichtige Beobachtung, daß der Dehydrierung von Methan durch einige Metalle langsame Ligandenkondensationen folgen, bei denen mehrere CH2-Einheiten verknüpft werden [Gl. (a)], d. h. die CH2-Kupplung muß nicht an mehreren Metallatomen erfolgen.