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Auf eine reichhaltige Koordinationschemie machen die durch Metallierung der N-silylierten 1,3,2-Diazaborole 1 erhältlichen Kalium-Salze 2 gespannt. Schon die Struktur eines dieser Salze ist höchst bemerkenswert: 2 mit R = C(CH3)3 enthält im Kristall ringförmige Einheiten aus zwölf Diazaborolyl-, achtzehn tert-Butylalkoholat- und sechs Dimethylsilandiolat-Anionen; zum Ladungsausgleich sind in diesen Ringen jeweils 42 (!) Kalium-Ionen eingelagert.