Enzymatische Gewinnung enantiomerenreiner N-Alkyl-aminosäuren

Authors


  • Aminosäuretransformation, 8. Mitteilung, Diese Arbeit wurde vom Bundesministerium für Forschung und Technologie unter dem Kennzeichen 0319007 A3 gefördert. — 7. Mitteilung: K. Drauz, M. Kottenhahn, K. Makryaleas. H. Klenk, M. Bernd, Angew. Chem.1991, 103, 704–706; Angew. Chem. Int. Ed. Engl.1991, 30, 712–714.

Abstract

Aus N-acylierten racemischen Vorstufen 1 (R1 = Me, Et, nPr, R2 = Me, Et) lassen sich mit einer bakteriellen Aminoacylase die auf chemischem Wege nur schwer zugänglichen entsprechenden L-Aminosäuren enantiomerenrein gewinnen. Die Durchführbarkeit der Reaktion hängt zwar entscheidend vom Substitutionsmuster am α-Kohlenstoffatom ab, es sollte jedoch möglich sein, durch mikrobiologisches Screening ähnliche Aminoacylasen mit einem noch breiteren Substratspektrum zu isolieren.

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