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Auf einen Schlag insgesamt elf Bausteine fünf Liganden und sechs Kupfer(I)-Ionen - lassen sich zum diskreten Überkomplex 1 vereinen, der rechts schematisch dargestellt ist (Phenylsubstituenten der beiden zentralen Liganden und Methylsubstituenten der drei äußeren Liganden sind weggelassen). Die Bildung von 1 belegt, wie durch Design und Auswahl der einzelnen Komponenten molekulare Selbstorganisation gesteuert werden kann und ungewöhnliche Strukturen entstehen - im Falle von 1 spannen die Liganden einen zylinderförmigen Hohlraum auf. • = Kupfer(I).