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Grignard-Verbindungen und Amine wurden schon 1903 zu „Dimagnesylaminen” RN(MgX)2 umgesetzt. Jetzt konnte erstmals eine kristalline Verbindung aus einer PhN(MgBr)2-Lösung in Ether erhalten und durch Röntgenstrukturanalyse charakterisiert werden. Die Titelverbindung hat ein Mg6N4-Adamantangerüst; jedes Mg2+-Ion ist durch Ethermoleküle solvatisiert, und die vier Br - Ionen befinden sich oberhalb der vier sechsgliedrigen Ringen des Mg6N4 - Käfigs.