Bandpolymere und -oligomere auf Hemiporphyrazinbasis

Authors

  • Michael Rack Dipl.-Chem.,

    1. Institut für Organische Chemie Lehrstuhl für Organische Chemie II der Universität, Auf der Morgenstelle 18, D-72076 Tübingen Telefax: Int. +7071/29-5244
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  • Prof. Dr. Michael Hanack

    Corresponding author
    1. Institut für Organische Chemie Lehrstuhl für Organische Chemie II der Universität, Auf der Morgenstelle 18, D-72076 Tübingen Telefax: Int. +7071/29-5244
    • Institut für Organische Chemie Lehrstuhl für Organische Chemie II der Universität, Auf der Morgenstelle 18, D-72076 Tübingen Telefax: Int. +7071/29-5244
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  • Diese Arbeit wurde vom Bundesministerium für Forschung und Technologie (Projekt Nr. 03M4045-8) und von der BASF AG gefördert. Wir danken Frau Dr. C. Maichle-Mössmer und Herrn Dr. R. Schlichenmaier, Institut für Anorganische Chemie der Universität Tübingen, für die Durchführung der Kristallstrukturanalyse, Herrn Dipl.-Chem. K. Schmeer, Institut für Organische Chemie der Universität Tübingen, für die Anfertigung der Ionenspray-Massenspektren und Herrn Dr. D. Waidelich, GSG Meß und Analysengeräte Vertriebsgesellschaft mbH, Karlsruhe, für die Aufnahme der Laserdesorptions-Massenspektren.

Abstract

Bandoligomere mit Metallomakrocyclen als Strukturfragmenten (Formel rechts) wurden erstmals gezielt synthetisiert. Die Oligomere enthalten drei, fünf oder sieben Nickelatome, das Polymer mindestens neun.

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