Das binäre Phosphid Hf7P4 – ein unerwartetes Syntheseprodukt

Authors


  • H. K. dankt der Deutschen Forschungsgemeinschaft für ein Postdoktoranden-Stipendium. Das Ames Laboratory wird von der Iowa State University für das US Department of Energy unter der Vertragsnummer D-7405-Eng-82 betrieben. Diese Arbeit wurde auch vom Office of the Basic Energy Sciences, Materials Science Division, Department of Energy, gefördert.

Abstract

Eisen muß sein. – Das gilt zumindest für die Synthese von Hf7P4, das bei der Umsetzung von Hf mit Fe und HfP erhalten wurde. Die Verbindung erwies sich als thermodynamisch stabil und eisenfrei, konnte aber ohne den Zusatz des Flußmittels Eisen nicht synthetisiert werden. Hf7P4 ist überraschenderweise isostrukturell mit Zr7P4. Eine Erklärung hierfür auf der Basis von COOP-Berechnungen wird versucht.

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