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Lösungsmittelabhängige C[BOND]N-Bindungslängen in einem protonierten Orthoamid

Authors

  • Randolf D. Köhn,

    Corresponding author
    1. Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Technischen Universität Straße des 17. Juni 135, D–10623 Berlin Telefax: Int. + 30/314–22168
    • Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Technischen Universität Straße des 17. Juni 135, D–10623 Berlin Telefax: Int. + 30/314–22168
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  • Guido Seifert,

    1. Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Technischen Universität Straße des 17. Juni 135, D–10623 Berlin Telefax: Int. + 30/314–22168
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  • Dr. Gabriele Kociok-Köhn

    1. Institut für Anorganische und Allgemeine Chemie der Humboldt-Universität Hessische Straße 1–2, D–10115 Berlin
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  • Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Fonds der Chemischen Industrie gefördert. R. D. K. dankt der Deutschen Forschungsgemeinschaft für ein Habilitationsstipendium und Prof. H. Schumann für die Unterstützung der Arbeit.

Abstract

Eine vor über 30 Jahren vorhergesagte Bindungslängenisomerie könnte bei den röntgenographisch charakterisierten organischen Kationen 2+ und 3+ vorliegen, die bei der Protonierung von 1 entstehen. In Abhängigkeit von der Lösungsmittelpolarität können die Kationen ineinander überführt werden.

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