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1,2-Didehydrobenzol: ein gespanntes Alkin oder ein Cumulen? — NMR-spektroskopische Charakterisierung in einem molekularen Container

Authors

  • Dr. Ralf Warmuth

    Corresponding author
    1. Department of Chemistry and Biochemistry University of California Los Angeles, CA 90095–1569 (USA) Telefax: Int. + 310/825–7213
    • Department of Chemistry and Biochemistry University of California Los Angeles, CA 90095–1569 (USA) Telefax: Int. + 310/825–7213
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  • Diese Arbeit wurde vom U.S. Public Health Service (Grant GM-12640 an D. J. Cam) gefördert. Ich danke Prof. D. J. Cram für die Ermöglichung dieser Arbeit in seinem Arbeitskreis sowie für viele Diskussionen. Weiterhin danke ich Prof. F. A. L. Anet, Prof. K. N. Houk und Dr. R. C. Helgeson für hilfreiche Diskussionen und Dr. J. M. Strouse für ihre Unterstützung bei der NMR- und EPR-Spektroskopie sowie der Alexander-von-Humboldt-Stiftung für ein Feodor-Lynen-Stipendium. Prof. F. A. L. Anet danke ich für die Bereitstellung der Programme MIMIR und IGOR.

Abstract

Rechtzeitig zum 100. Geburtstag von Georg Wittig konnte das 1H- und das 13C-NMR-Spektrum von 1,2-Didehydrobenzol 1 in Lösung gemessen werden. 1 wurde photochemisch in der Cavität des Hemicarceranden 2 aus incarceriertem Benzocyclobutendion in zwei Schritten über den Benzocyclopropenon-Hemicarceplex hergestellt.

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