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Keywords:

  • Elektronenlokalisierungsfunktion;
  • Intermetallische Verbindungen;
  • Supraleitung;
  • Zintl-Phasen

Zu molekularen Drähten 2 stapeln sich die Sn32−-Dreiringe 1 in BaSn3. Für dessen Supraleitfähigkeit wird das ausgewogene Zusammenspiel der Wechselwirkungen zwischen lokalisierten und delokalisierten Strukturbereichen als Ursache angesehen. Der „Fingerabdruck” dieses Supraleiters in der elektronischen Bandstruktur wird anhand der hier vorgestellten partiellen Elektronendichte (PED) sowie der Elektronenlokalisierungsfunktion (ELF) diskutiert.