BaSn3, ein Supraleiter im Grenzbereich zwischen Zintl-Phasen und intermetallischen Verbindungen: Realraumanalyse von Bandstrukturen

Authors

  • Dr. Thomas F. Fässler,

    Corresponding author
    1. Laboratorium für Anorganische Chemie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Universitätstrasse 6, CH-8092 Zürich (Schweiz) Telefax: Int. + 1/632-1149 E-mail: faessler@inorg.chem.ethz.ch
    • Laboratorium für Anorganische Chemie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Universitätstrasse 6, CH-8092 Zürich (Schweiz) Telefax: Int. + 1/632-1149 E-mail: faessler@inorg.chem.ethz.ch
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  • Christian Kronseder

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  • In memorian Jeremy Burdett

  • Diese Arbeit wurde von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich gefördert. Wir danken D. von Arx und M. Spahr für Suszeptibilitätsmessungen sowie Prof. R. Nesper für seine freundliche Unterstützung.

Abstract

Zu molekularen Drähten 2 stapeln sich die Sn32−-Dreiringe 1 in BaSn3. Für dessen Supraleitfähigkeit wird das ausgewogene Zusammenspiel der Wechselwirkungen zwischen lokalisierten und delokalisierten Strukturbereichen als Ursache angesehen. Der „Fingerabdruck” dieses Supraleiters in der elektronischen Bandstruktur wird anhand der hier vorgestellten partiellen Elektronendichte (PED) sowie der Elektronenlokalisierungsfunktion (ELF) diskutiert.

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