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Keywords:

  • Clusterverbindungen;
  • Heterometallkomplexe;
  • Koordinationschemie;
  • Metall-Metall-Wechselwirkungen;
  • Moleküldynamik
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Ein vierkerniger Heterometallcluster wird beschrieben, dessen Stabilität auf eine ungewöhnliche Metall-Metall-Wechselwirkung zurückzuführen ist. Eine 14-Elektronen-PdL2-Teilstruktur ist über helical angeordnete Diphenylphosphanylmethan-Liganden an eine Fe-Hg-Fe-Kette gebunden (siehe Formel), entlang der das Pd-Atom eine Oszillationsbewegung ausführt. Der kleine Abstand zwischen Pd0 und HgII weist auf eine bindende Wechselwirkung der d10-konfigurierten Zentren hin.