Offene Metallcarboxylat-Architekturen

Authors

  • C. N. R. Rao Prof. Dr.,

    1. Chemistry and Physics of Materials Unit, Jawaharlal Nehru Centre for Advanced Scientific Research, Jakkur P. O., Bangalore 560 064, Indien, Fax: (+91) 80-846-2760
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  • Srinivasan Natarajan Prof. Dr.,

    1. Chemistry and Physics of Materials Unit, Jawaharlal Nehru Centre for Advanced Scientific Research, Jakkur P. O., Bangalore 560 064, Indien, Fax: (+91) 80-846-2760
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  • R. Vaidhyanathan

    1. Chemistry and Physics of Materials Unit, Jawaharlal Nehru Centre for Advanced Scientific Research, Jakkur P. O., Bangalore 560 064, Indien, Fax: (+91) 80-846-2760
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Abstract

Alumosilicate und Metallphosphate sind die wichtigsten Beispiele für anorganische Materialien mit offenen Gerüsten. In den letzten Jahren stieß zu dieser Gruppe die Familie der Metallcarboxylate, zu der nicht nur Mono- und Dicarboxylate von Übergangs-, Seltenerd- und Hauptgruppenmetallen, sondern auch eine Vielzahl von Hybridstrukturen zählen. Einige Carboxylate weisen neuartige magnetische Eigenschaften und Adsorptionseigenschaften auf. Mithilfe von Dicarboxylaten und verwandten Verbindungen kann man effektiv neue poröse Hybridstrukturen erhalten. In einigen dieser Strukturen verbrücken die Dicarboxylateinheiten zwei anorganische Einheiten. Bemerkenswert sind auch die neuen Hybridnanokomposite, in denen Gitter aus Cadmiumoxalat als Wirte für aufgeweitete Alkalimetallhalogenidstrukturen dienen. In diesem Aufsatz beschreiben wir die Synthesen, Strukturen und Eigenschaften von Metallcarboxylaten mit verschiedenartigen offenen Gerüsten.

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