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Katalytische Markownikow- und Anti-Markownikow-Funktionalisierung von Alkenen und Alkinen

Authors

  • Matthias Beller Prof. Dr.,

    1. Leibniz-Institut für Organische Katalyse (IfOK) an der Universität Rostock e.V. Buchbinderstraße 5–6, 18055 Rostock, Deutschland, Fax: (+49) 381-466-9324
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  • Jayasree Seayad Dr.,

    1. Leibniz-Institut für Organische Katalyse (IfOK) an der Universität Rostock e.V. Buchbinderstraße 5–6, 18055 Rostock, Deutschland, Fax: (+49) 381-466-9324
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  • Annegret Tillack Dr.,

    1. Leibniz-Institut für Organische Katalyse (IfOK) an der Universität Rostock e.V. Buchbinderstraße 5–6, 18055 Rostock, Deutschland, Fax: (+49) 381-466-9324
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  • Haijun Jiao Dr.

    1. Leibniz-Institut für Organische Katalyse (IfOK) an der Universität Rostock e.V. Buchbinderstraße 5–6, 18055 Rostock, Deutschland, Fax: (+49) 381-466-9324
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  • Zusammen mit allen Mitarbeitern des IfOK danken wir Professor Günther Oehme für seine mehr als 36-jährige Tätigkeit an unserem Institut. Wir haben hohe Achtung vor seinen Leistungen.

Abstract

Reaktionen zur selektiven Veredelung von Alkenen zählen zu den wichtigsten Methoden in der Organischen Synthese. Durch die Entwicklung von Übergangsmetallkatalysatoren in den letzten Jahrzehnten können heute alle Arten von Selektivität bei einer Vielzahl von Transformationen effizient gesteuert werden. Auch 100 Jahre nach dem Tod von Vladimir Markownikow – dem Pionier auf diesem Gebiet – ist die regioselektive Funktionalisierung von Alkenen und Alkinen immer noch ein wichtiges Forschungsziel: Besonders die Anti-Markownikow-Addition von Sauerstoff- und Stickstoff-Nucleophilen an aliphatische Alkene und Alkine verfügt über großes industrielles Potenzial. In diesem Aufsatz werden neuere Entwicklungen auf diesem Gebiet beschrieben. Eine Auswahl aktueller Beispiele zeigt, wie die Regioselektivität durch die Wahl des Katalysators gesteuert werden kann.

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