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Die NMR-Spektroskopie profitiert von Bildgebungsverfahren, z. B. beim Ausmitteln von Nullquanten-Artefakten

Authors

  • Thomas Schulte-Herbrüggen Dr.

    1. Institut für Organische Chemie und, Biochemie II, Technische Universität München, Lichtenbergstraße 4, 85747 Garching, Deutschland, Fax: (+49) 89-289-13210
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Abstract

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Schichtweise Anregung, Evolution und Detektion in der Probe sind das Ergebnis von Bildgebungsverfahren in der NMR-Spektroskopie (siehe Bild). Somit lässt sich räumliches Editieren mit spektralem Editieren kombinieren, beispielsweise um Standard-NOESY- und -TOCSY-Spektren von Nullquanten-Artefakten zu befreien, wie von Keeler und Thrippleton kürzlich beschrieben wurde.

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